Wenn Strategie allein nicht mehr reicht
Shownotes
Was passiert, wenn die Strategie allein nicht mehr reicht? Wenn Zahlen, Pläne und Excel-Listen zwar wichtig bleiben, aber keine emotionale Richtung mehr geben? Genau dort beginnt diese Folge.
Karola Sakotnik beschreibt Leadership in herausfordernden Zeiten als die Fähigkeit, nicht bei der Krise stehenzubleiben, sondern beim Gelingen zu beginnen. Nicht, weil die Krise ignoriert werden soll – sondern weil Menschen einen Nordstern brauchen. Eine Vision, ein Narrativ, eine Richtung, die Sicherheit gibt, wenn vieles unsicher ist.
Eva-Maria Flucher greift diesen Gedanken auf und spricht über den inneren Kompass: Eine Vision muss nicht nur logisch stimmen, sondern emotional spürbar sein. Sie muss so lebendig werden, dass Menschen Lust bekommen, mitzugehen. Gerade in Zeiten, in denen Unternehmen, Teams und Organisationen im Nebel navigieren, braucht es Führung, die Begeisterung, Orientierung und Beteiligung ermöglicht.
Ein zentrales Thema dieser Folge ist die Frage: Wie sprechen wir über das, was schwierig ist? Karola und Eva-Maria sprechen über Pain Points, Trigger, Glaubenssätze und über die Bedeutung einer Kommunikationskultur, in der Dinge benannt werden dürfen – ohne brutal zu werden. Die beiden unterscheiden zwischen radikaler Ehrlichkeit im Sinne von Tiefe und Wurzelhaftigkeit und einer Form von Schonungslosigkeit, die Menschen eher verschließt als öffnet.
Denn in herausfordernden Zeiten geht es nicht darum, Drama zu erzeugen. Es geht darum, klar zu benennen, was ist – und gleichzeitig Sicherheit zu geben.
Besonders eindrücklich wird die Folge durch Karolas Geschichte von einer Krisensituation auf einem Kreuzfahrtschiff: verspätete Kommunikation, wachsende Unruhe unter den Gästen, ein Unfall beim Einlaufen in den Hafen, Wassereinbruch – und die entscheidende Frage, wann und wie Führung sichtbar kommunizieren muss. Die Geschichte zeigt sehr konkret, was passiert, wenn Menschen zu wenig Information bekommen, und wie beruhigend es wirken kann, wenn Verantwortungsträger das Geschehene sachlich benennen, ansprechbar bleiben und Menschen wieder Handlungsmöglichkeiten geben.
Daraus entsteht eine der wichtigsten Botschaften dieser Folge: Zu viel Information kann verunsichern. Zu wenig Information kann zur Katastrophe werden. Klarheit ist Führungsarbeit.
Karola und Eva-Maria sprechen außerdem darüber, warum Führungskräfte ihr eigenes System beruhigen müssen, bevor sie Ruhe in ein Team bringen können. Selbstreflexion, Pausen, innere Stabilität und ehrlicher Kontakt mit den eigenen Ängsten sind keine Nebensache, sondern Voraussetzung für gute Entscheidungen.
Diese Folge ist für Führungskräfte, Unternehmer, Berater und alle Menschen, die Verantwortung tragen, wenn die Lage nicht eindeutig ist. Für alle, die spüren: Wir brauchen nicht nur eine Strategie. Wir brauchen eine Geschichte, die uns trägt. Eine Kultur, in der Wahrheit möglich ist. Und Führung, die Menschen nicht klein hält, sondern einlädt, mitzuwirken.
In dieser Folge geht es um:
- warum Führung in unsicheren Zeiten einen starken Nordstern braucht
- weshalb Karola bewusst nicht mit der Krise, sondern mit dem Gelingen beginnt
- wie strategisches Storytelling Orientierung und Bewegung erzeugt
- warum Angst eng macht und Neugier öffnet
- wie Teams mit Pain Points, Triggern und Unsicherheit umgehen können
- was wertschätzende Ehrlichkeit von Brutalität unterscheidet
- warum Selbstreflexion für Führungskräfte essenziell ist
- wie klare Krisenkommunikation Sicherheit schafft
- weshalb Menschen sich einbringen wollen, wenn sie die Möglichkeit dazu bekommen
- was eine Schiffskrise über Leadership, Verantwortung und Kommunikation lehrt
Weiterführende Links
**Eva-Maria Flucher – Die Sinnsucherin https://die-sinnsucherin.at
Karola Sakotnik – Summer of Future Readiness Specials https://future-skills-farming.com/summer-of-future-readiness ** Über den Podcast
Sakotnik und Flucher – Champagner für die Seele, Klarheit für den Kopf Karola Sakotnik und Eva-Maria Flucher sprechen über Zukunft, Sinn, Leadership, Menschlichkeit und die Kunst, auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig, verbunden und lebendig zu bleiben.
Transkript anzeigen
00:00:15: Willkommen bei Zerkotnik
00:00:17: und Schlucher.
00:00:18: Champagner für die Seele, Klarheit für den Kopf!
00:00:21: Wir verbinden kluge Gespräche mit Haltung,
00:00:23: Esprit
00:00:23: und echter Substanz.
00:00:25: Wir sprechen über Leadership- und Selbstführung, über Freiheit und Macht, über Lebensfreude, Erfolg, Sinn und Tiefe – und auch über die Frage wie wir bewusst, wirksam und mit Leichtigkeit leben und führen
00:00:37: können.
00:00:38: Ein Format für Menschen, die Klarheit suchen, Verantwortung leben und sich nach mehr Substanz im Gespräch sehen.
00:00:47: für alle, die tiefe lieben, groß denken und ganz mensch bleiben wollen.
00:00:52: Schön dass du da
00:00:53: bist!
00:01:01: Hallo zurück und wir freuen uns sehr dich heute begrüßen zu dürfen an diesem sonnigen Tag.
00:01:06: Wir sitzen wieder im Küchen-Tisch Und wir genießen es sehr die Sonne daraus zu haben.
00:01:11: Die Vögel zwitschern um uns herum um diese Aufnahme für euch zu machen und wir freuen uns sehr über ein ganz spannendes Thema mit euch zu sprechen.
00:01:27: Ja, es geht um Führung in unsicheren Zeiten also Leadership In Uncertain Times oder Leadership ja in unsicherer Zeiten.
00:01:36: Und ich habe so eine These entwickelt.
00:01:38: also ich sage immer Ich bin die Pionierin für Leadership in herausfordernden Zeiten für Transformation und strategische Storytelling und ich komme immer dann wenn die Strategie allein nicht mehr reicht, wenn es nämlich wichtig ist ein Narrativ zu entwickeln.
00:01:53: Und der Ansatz dahinter ist so spannend weil ich auch sage, ich fange bewusst nicht mit der Krise an sondern mit dem Gelingen, weil ich marobiologisch auf der einen Seite künstlerisch denke also kreativ denkend und aus dem Storytelling heraus.
00:02:10: Also wie gesagt der Kriation studiert.
00:02:13: das heißt man könnte übersetzen als Drehbuch schreiben, Drehbuchentwickling Geschichten funktionieren, wenn ich weiß was möchte ich damit erzielen?
00:02:23: Also wenn die Vision klar ist.
00:02:24: Wenn das... Das was ich emotional auslösen möchte.
00:02:28: Ich würde gerne hätte dass die Menschen mitnehmen, wenn es klar ist!
00:02:32: Das funktioniert natürlich auch in Führung.
00:02:34: Kann man sagen ich hab's ausprobiert.
00:02:36: Ja, wir haben jetzt halt in Fährung mit diesen künstlerischen... also den künstlersen Unfeldern und habe jetzt ganz viele im Moment ganz viele Kundinnen im Bereich Service, im Bereich direkte Beratung tätig sind und in absolut herausfordernden Umfeldern.
00:02:56: Also nicht einfach so bringen wir jetzt das beste Essen aller Welt und du wirst begeistert sein sondern da gibt es Menschen die arbeitslose beraten die einfach sehr verunsichert sind usw.
00:03:07: Und auch in Zeiten wo sie ja nicht immer zu viele Stellen gibt.
00:03:12: was ich so festgestellt habe ist dass es so wichtig ist mit dem Gelingen anzufangen weil du plötzlich ein Nordstern hast?
00:03:19: und weil du dann weitergehen kannst.
00:03:22: Das klingt jetzt alles so einfach!
00:03:25: Und genau deswegen wollen wir uns drüber unterhalten, warum ist das eigentlich so wichtig?
00:03:30: Wie kann das vor allem gelingen?
00:03:32: Und ich sage mal eine Herausforderung die erste dabei ist in Unsicherheit fühlt man sich selten sicher wie ihr wisst wenn die Frauen die Zeiten zu herausfordern sind hat nicht klar es geht meinem Unternehmen gut und Ich bin verantwortlich dafür dass es dem Unternehmen gut geht und seht das vielleicht sogar als persönliche Niederlage, dass es dem Unternehmern nicht gut geht.
00:03:54: Dann fühle ich mich auch nicht sehr sicher.
00:03:56: Das bedeutet aber, ich komme in einen Status der Not und der Angst.
00:04:02: Und Angst macht zu und Neugierte öffnet.
00:04:06: Genau also ich bin auch entfernt davon diesen Nordstern zu finden oder diesem inneren Kompass wieder auszurichten auf diese Vision oder eben auf diesen Purpose hin der so farbenprächtig, so bunt und emotional wie möglich sein sollte.
00:04:21: Damit unser Gehirn, unser gesamtes System auch Lust hat darauf zuzugehen.
00:04:25: Denn es geht ja darum diese Begeisterung für mich selbst bis zum gewissen Grad ins Leben zu rufen und hervorzuholen.
00:04:32: Und es geht natürlich auch die Begeesterung des Spirites, das so schön auch genannt wird an meinem Team, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitzugeben den schließlich darf... Die ganze Firma ja mitziehen das ganze Unternehmen, die ganze Organisation mitgehen.
00:04:46: und wie du sagst Karoda sind wir oft im Moment mit Kunden und Kundinnen und Klienten konfrontiert.
00:04:54: Und die uns umgeben, die genau in diesen Situationen sind wo ganz viele Faktoren nicht klar sind ob es das Unternehmen in diesem Ausmaß geben wird noch in ein, zwei Jahren.
00:05:06: Welche Herausforderungen da sind?
00:05:08: Wo man so das Gefühl hat im Nebel zu navigieren, das ganze Boot
00:05:14: und die Kunst ist in diesem Umfeld dann ein Narrativ als eine Geschichte zur Entwicklung, die so überzeugt dass die Menschen folgen wollen, dass sie sich in Bewegung setzen und dass sie vor allem sich auch so sicher fühlen, dass ihre Kreativität,
00:05:30: d.h.,
00:05:30: der Innovationsgeist Nervationsgeist ist so die Übersetzung, dass sie das auspacken.
00:05:38: Ja, es ist dafür zu begeistern für diese Idee und den Spirit anzusetzen, dass Menschen gerne mitmachen wollen, dass man sie... Es gibt ja diesen Ausspruch, das hatten wir glaube ich schon im Podcast Put Everybody On Your Team.
00:05:51: Sozusagen wen hole ich in meinem Team?
00:05:53: Wie kann ich miteinander etwas Groß vorbringen.
00:05:57: Und wenn ich jetzt sozusagen das Kaptergutten Hoffnung umschiffen möchte mit meinem Schiff, um jetzt bei Afrika vergleich zu bleiben ist es so wen bringe ich auf mein Schiff und wen kann ich dafür begeistern dass er diese gefährliche Situation mit mir umschift beziehungsweise die Herausforderung annimmt um am Ende neue Welten und neue Perspektiven zu entdecken.
00:06:23: Und meine Empfehlung ist da ja immer nicht nur Konkretes zu entwickeln, sondern auch den möchten wir uns dabei fühlen und so einerseits am Weg.
00:06:34: Das ist sozusagen das gestaltete Kultur wie wir das tun?
00:06:39: Es wird nicht immer gelingen, aber es ist so ein wichtiges Ding dabei!
00:06:42: Aber wie möchte ich uns damit fühlen?
00:06:45: also was möchten wir dabei erleben?
00:06:47: könnte auch eine viel konkretere Frage sein hängt immer davon ab wieso das Umfeld ist Und wann empfinden wir danach dass es gelungen ist?
00:06:56: Das Geheimnis bei Transformation ist ja, ich weiß das Ziel nicht.
00:07:00: Im Change weiß ich das Ziel.
00:07:01: Ich weiß genau, ich möchte jetzt von hier dorthin und der Weg muss sich überbrücken mit allen Widerständen und mit allen Unterstützungen.
00:07:09: Bei der Transformation habe ich den gleichen Weg aber ich weiß nicht genau wo es hingeht.
00:07:14: Ich hab viele Wegzweigungen unterwegs die ich noch nicht kenne Auf Basis dieser Geschichte, das möchten wir dabei entweder erleben.
00:07:25: Das möchten wir erledigen.
00:07:27: Diese Werte möchten wir einhalten.
00:07:29: Alles die gleiche Frage von unterschiedlichen Perspektiven.
00:07:33: Und wann wissen wir, dass es gelungen ist?
00:07:36: Was macht das aus?
00:07:38: Wie definieren wir Gelingen und welche Parameter sind für uns notwendig?
00:07:43: Und ich finde es auch ein ganz wichtigen Aspekt, den ganz viele vergessen.
00:07:46: Bei solchen Dingen ist einfach dieses was möchte ich dabei erleben?
00:07:49: Was möchtet ihr vielleicht auch Neues erleben?
00:07:52: Wie möchte ich mich bei den Fühlen beziehungsweise wie möchten wir miteinander umgehen?
00:07:56: Am Weg dorthin, denn es wird natürlich Untiefen geben.
00:08:00: Es wird natürlich holprig werden von Zeit zu Zeit.
00:08:03: Es gibt Stürme, beim Bild des Schiffes zu bleiben.
00:08:06: Es kann auch smooth gehen aber die Entsichtungsprozesse kenne ich selten.
00:08:12: Was ich für's dir geht.
00:08:13: Kennen da
00:08:13: nicht so viele, die einfach nur smooth gehen
00:08:15: und darum mal herauszufinden wohin... Soll es gehen?
00:08:21: beziehungsweise was möchten wir, dass uns gelingt?
00:08:25: Ja und dafür eben ist es so wichtig finde ich das wird die Paleproins also das wo's wehtut.
00:08:32: Erstens weil von vorne an uns darf einstellen dass es passieren wird.
00:08:35: auch wie reden wir darüber?
00:08:37: dürft du dich einfach mit dem Namen nennen?
00:08:40: oder ist es ein herauspicken von etwas wo alle unangenehm berührt sind wo es natürlich auch stark um die Kommunikationskultur im Unternehmen geht wo es darum wieder geht, wie sprechen wir miteinander.
00:08:54: Gibt es klare Kommunikationsreding im positiven Sinne?
00:08:57: Haben wir uns auf eine Art und Weise geeinigt?
00:09:00: Gibt das vielleicht auch Ronia geschrieben?
00:09:02: Wie sprechen wir in Meetings miteinander?
00:09:05: Wie viele Räume schaffen wir, wo überhaupt es möglich ist dass Menschen Dinge ansprechen die für sie vielleicht nicht passend sind, wo sie Dinge einbringen welche Bedürfnisse sie haben oder was notwendig wäre zur Veränderung da sein könnte und hat natürlich auch viel damit zu tun.
00:09:23: Das haben wir vor diesem Portrait, das ich besprochen hatte schon, zu wissen was sind meine Trigger?
00:09:27: Wenn der Pain Point angesprochen wird wenn sozusagen das angetriggert wird wie reagiere ich drauf und kann nicht dass in meinem Team, in meinem Führungsteam klar von vornherein kommunizieren Wie gut kennen wir uns auch und wie gut kenne ich mich selber?
00:09:42: weil es halt ja auch immer ganz ganz viel damit zutun sich selbst zu kennen selbst reflektiert zu sein dass wir die Möglichkeit haben, herauszufinden wie wir auf gewisse Situationen reagieren und dann wieder das soweit verändern zu können.
00:09:57: Dass es für die Organisation und für das Team und für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter passend ist.
00:10:04: Dafür ist es ganz wichtig Ehrlichkeit einzuführen eine andere Form der Ehrlichkeiten Trigger zu kennen Glaubenssätze zu kennen von sich selbst ist es essentiell, um durch solche Phasen erfolgreich durchzugehen.
00:10:21: Ich kann nur ins Herz legen und schaue sich das an!
00:10:25: Ihr entdeckt Untiefen dabei die sich nicht zu verrägen und sie sind total menschlich.
00:10:32: Es gibt niemand der das nicht hat.
00:10:34: Absolut!
00:10:35: Also ich bin ein Feind davon diese radikale Ehrlichkeit sich selbst gegenüber haben?
00:10:40: und eine Wertschätzung der Ehrlichkeit seien im Gegenüber.
00:10:43: Nicht dieses, ich knallte alles vor den Latz was mir gerade nicht passt oder was mir grade in dem Moment nicht an dir passt sondern wertschätzend Menschen vielleicht auch darauf hinzuweisen dass das gewisse Grenzen sind, dass deine eigenen Bedürfnisse für vielleicht bis zum gewissen Grad hier nicht eingehalten worden sind oder nicht erfüllt worden sind.
00:11:02: doch trotzdem ist alles auf einer wertschätzenden Ebene in der Kommunikation miteinander.
00:11:06: Und nicht dieses du machst das aber ich Ich habe gar nichts damit zu tun, sondern
00:11:11: das geht Ihnen aus.
00:11:13: Das passt richtig!
00:11:15: Und da das Wort radikale Ehrlichkeit gesagt hat, es klingt bei uns immer so radikal, sie ist bei uns in einem Mittel einer Person verbunden und radikal bedeutet eigentlich von der Wurzel her.
00:11:25: Also Radix ist die Wurzeln und ich mag diese tiefe Ehrlichkeit und die ist wenn sie funktionieren soll... muss sie wertschätzend sein, auch mir selbst Dinge.
00:11:37: Also so wie du das... Das ist nur ganz wichtig herauszuholen!
00:11:40: Ich treffe so viele Leute die zu sich selbst total brutal sind und zu anderen auch und das dann Ehrlichkeit nennen.
00:11:50: Nein, das rüber ab.
00:11:52: Es ist nicht Ehrlichkei, es ist Britalität.
00:11:55: Das Gewalt geht nicht weil wir auf Gewalt nur zumachen und nicht lernen nicht, weil es sich so furchtbar anfühlt und wir alle nett sein müssen.
00:12:03: Nein!
00:12:04: Wir sind dann nicht lernfähig.
00:12:05: also wenn ihr selber zu streng seid wird sich dein System nicht entspannen und dir selbst vertrauen.
00:12:13: das ist ganz wichtig.
00:12:14: also Unsicherheit führen in unsicheren Zeiten in herausfordernden Zeiten fordert dass extrem dir selbst Sicherheit zu geben und zu sagen hey Das is jetzt so?
00:12:27: Das ist nicht gut.
00:12:28: ja ich habe
00:12:30: Angst.
00:12:30: Ja, das triggert mich.
00:12:32: Warum triggelt nicht das?
00:12:34: Macht Sinn sich darüber zu Gedanken machen.
00:12:36: also da kann man ruhig in die Kindheit gehen und sagen wer hat mich regelmäßig angeschrägen woher ist es?
00:12:41: darfst du aber die Frage also der erste Fall ist gut.
00:12:43: Woher kommt das ist wichtig.
00:12:45: Zweite falls brauche ich es noch.
00:12:47: Ist es noch notwendig und ist es noch hilfreich?
00:12:51: Und ich finde es auch genau am wichtig für sich selbst auch Situationen zu schaffen um zu erschaffen wo man selber sein System beruhigen kann, wenn man eine Selbstrepublikion ist und auch diese Ehrlichkeit hat.
00:13:05: Wo man sich selber räumisch schafft, wo man einfach Auszeiten hat als Führungskraft.
00:13:10: Ganz egal was das jetzt genau ist, ob es für dich der Weitspaziergang ist oder Marathon ist – also ich bin da der Meinung dass es für jeden und für jede eine andere Art und Weise gibt damit du Möglichkeiten für dich findest dein System zu beruhigern.
00:13:25: denn nur wenn dein System beruhigt ist, bis zu einem gewissen Grad hast du die Möglichkeit diese Ruhe auch mit ins System zu bringen.
00:13:31: Mit in ein Team zu bringen, dein Unternehmen zu bringen um dann dort wieder klare Entscheidungen für dich zu treffen.
00:13:37: Diese radikale und wertschätzende Ehrlichkeit für Dich zu finden und diese Wertschätzung der Ehrlichkei an Deine Mitarbeiterinnen weiterzugeben.
00:13:47: Denn nur wenn Du stabil bist und nur wenn DU für DICH klar bist In deinen Entscheidungen, in deinen Schritten, die du für dich setzen möchtest Es ist so, dass dein Team diese Sicherheit von dir bekommt bis zum gewissen Grad.
00:14:01: Auch klar anzusprechen, wir sind gerade in unsicheren Seiten?
00:14:05: Ja es gibt Herausforderungen nicht... Also oft erlebe ich das Chefs sprechen dann mit uns, mit Carola und mir darüber welche Unsicherheiten es gibt und wenn die Frage denn kommt weiß das Team auch Bescheid.
00:14:18: Nein sie dürfen das gar nicht wissen weil das wäre viel zu viel Aufregung für das Team.
00:14:22: Ich bin nicht der Meinung dass immer der richtige Weg ist.
00:14:25: Es gibt viele richtige Wege, darüber brauchen wir nicht zu reden.
00:14:28: doch ich glaube das eine klare Kommunikation und es kommt auch stark aus der Krisenkommunikation, dass man wenn man klar benennt worum es geht und in kleinen Häppchen und den kleinen Schritten das an seinem Team kommuniziert sehr wohl jedes Team mit jedem die Möglichkeit hat aktiv mitzuarbeiten um auf diese Vision hinzu arbeiten und diese Herausforderung zu bewältigen.
00:14:52: Und diese Angst vor der Panik, die gibt es hier ganz stark.
00:14:56: Dass dann sozusagen entweder alle wegrennen oder alle aufhören zu denken... Ja wir Menschen hören irgendwann einen gewissen Punkt aufhört auch zu denken wenn die Bedrohung so groß ist und kämpfen um sie überleben.
00:15:10: Das ist nicht immer schön zu sehen weil wenn ich überlebenskämpfkampf nehme schau ich nur auf meine eigene Sicherheit.
00:15:17: also sehr egoistisch, ja bitte, wenn es wirklich ums Überleben geht.
00:15:22: Ja tun und dann nimmt man die ganz kleine kleine Bubble mit.
00:15:28: Ich habe lange Zeit auf Schiffen gearbeitet und wir hatten einmal einen Unfall mit dem Schiff.
00:15:34: Und da ist was passiert das ganz für mich sehr spannend war, wo ich sehr viel gelernt hab.
00:15:40: wann kommuniziere ich wie offen Und wann ist es auch wichtig, mal den Mund zu halten?
00:15:45: Es gibt immer wieder Situationen wo du sagst was erzählst du jetzt das machst du wirklich.
00:15:52: So ein Schiff ist schon eine Insel die schwimmt und wenn alle da zusammen sind und so viel Information haben ohne zu wissen was damit geschieht was da gerade passiert dann entsteht eine Unsicherheit und eine Angst die man die schwer zu kontrollieren ist weil das verpotenziert sich.
00:16:12: Aber wir sind in den Hafen reingefahren, es war vorher schon ganz klar bedürft im anderen Hafen trotz guten Planung und so weiter nicht anlanden.
00:16:20: Wir sind außerhalb von Europa gekommen.
00:16:23: da gibt's einfach gewisse Gesetze irgendwelchen Häfen das in den Trank genommen werden darf usw.
00:16:27: Da ist ein Fehler in der Planung passiert zwei Jahre vorher, bis das geklärt werden konnte ob die Behörden jetzt zu uns kommen oder wir zu den Behörde kommen ist ein halber Tag vergangen und Menschen konnten ihre Ausflüge nicht machen wollten, die aber gern tun.
00:16:42: Und das heißt der Unmut ist gestiegen.
00:16:44: Der Unmut war gestiegen, wir hatten teilweise so weit also es gab keine Informationen von Kapitän an die Gäste.
00:16:51: Wir sind unten in den großen Atem gestanden und immer mehr Gästen ins Atem bei den Tieren auspflegen wollten.
00:16:57: Die wussten, wir liegen schon im Hafen haben sich gewundert.
00:17:00: Wir hatten sehr spät Informationen.
00:17:02: Das heißt, wir konnten auch nichts weitergeben.
00:17:04: Irgendwann hat dann ein Gast angefangen das Leintuch abzuziehen, das mit Filzstift zu beschreiben und sagt ich hab einen Recht auf meinen Ausflug.
00:17:12: Und dann begannen hunderte von Gästen zu skandieren in diesem Artium.
00:17:16: Wow!
00:17:17: Das macht was energetisch ja?
00:17:19: Also Kommunikation zurückstecken wenn klar ist es gibt eine Krise und die war natürlich so klar.
00:17:25: es gibt keine Krise aber keiner wusste was los war.
00:17:29: Wir mitten drunter, wir hatten Gott sei Dank Comedians am Board die dann Fischer Curvers dem entwickelt haben und mit Leuten wirklich sehr gut gearbeitet haben.
00:17:39: Ja das kann dann Entertainment liefern, kann ich euch sagen?
00:17:42: Das ist ja so mein Bereich gewesen.
00:17:43: Ich war deren Chefin und die haben gefragt ob sie könnten das machen oder probieren es aus und den nicht hole ich euch weg und gehe ich dann nach vorne.
00:17:51: und das war gut so.
00:17:54: Kurzfalls sind wir mit diesem Schiff in der nächsten Hafen gefahren also die Behörden durften nicht kommen Also auf dem Nächsten Inselementefekt.
00:18:04: Und mussten da schnell rüber damit noch irgendwelche Ausschlüge notwendig waren, wir haben mit den Leuten gearbeitet.
00:18:11: also sobald sie in Bewegung gekommen sind Leute wollen dann was beitragen.
00:18:15: Sobald Sie beitragten konnten hat sich das Ganze beruhigt und die Energie konfigurt genutzt werden.
00:18:21: Sie sind in den Hafen rein im Nachhinein locker gesagt ein bisschen zu schnell ja?
00:18:27: Das kann man auch als dem Nachhinen sagen.
00:18:30: Schiff kann er nicht so schnell brennzen, hat nur einen Rückschub.
00:18:34: Es war halt in dem Moment noch ein bisschen zu schnell dran und dann kam ein Seitenwind.
00:18:37: Und da war so ein Schiff kein super riesiges aber zweitausend Menschen schon an Bord.
00:18:41: Er kam von der Seite der Wind und hat das Schiff gegen die Keimauer geworfen und es gab ein Wassereinbruch eine Katastrophe.
00:18:52: also das Loch war zehn Zentimeter groß ungefähr ja bei so einem Riesenschiff nicht so groß aber der Rums war ganz klar Und Wassereinbruch ist natürlich immer so eine Geschichte, da wird ein Teil einem abgesperrten.
00:19:04: Es war nicht zinkgefährdet oder sowas aber es war ein Erlebnis wo in dem Moment.
00:19:09: jeder weiß jetzt wirklich was passiert und das ist ernst.
00:19:13: Das alles nachdem wir vorher schon aufgeschaukelt hatten.
00:19:17: An diesem moment sind dann die Offiziere hochgegangen um zu sagen Herr Kapitän Sie müssen ja etwas sagen.
00:19:23: Ja ihr könnt das auch sein.
00:19:25: nein sie müssen jetzt etwas sagen.
00:19:29: Sie müssen benennen, was passiert ist.
00:19:30: Der hat sich kurzartig darauf eingelassen und einfach gesagt ja das ist jetzt gerade passiert.
00:19:35: Das Loch ist klein wir brauchen uns keine Sorgen machen weiter.
00:19:38: Wir werden das während des Ausflugs reparieren können.
00:19:42: Und bitte ich wünsche Ihnen einen schönen Tag und noch mal kurz entschuldigt dass die Information so lange gedauert wird.
00:19:49: Dann gingen die Leute relativ entspannt vom Board aber noch wichtig war wie Offiziere und zwar alle die auf jeden Fall drei Streifen hatten, das war auch wichtig.
00:20:01: Standen an der Railing, also standen dort am Ausgang, ne dann da er standen im Ausgang und waren zum Gespräch fügbar.
00:20:14: Und die meisten Leute sind gegangen haben gesagt okay super danke dass wir das jetzt machen können.
00:20:18: und dann gab es welche die konnten mit ihrer Aufgeregtheit nicht zu gut umgehen und haben sie einfach wirklich gebraucht uns beschimpfen zu können.
00:20:27: Und wir haben uns zur Verfügung gestellt und das war ganz wichtig.
00:20:31: Weil am Abend dann kam das Ganze irgendwie zu Ruhe, es wurde.
00:20:36: dann einer natürlich, die ist eine der besten Geschichten, die man seinen Enkel noch erzählen kann – ich war beim großen Unglück dabei!
00:20:43: Was wir nicht erzählt hatten... War das die ganze Zeit?
00:20:47: Die Leute waren beim Draußen, dann kamen die Taucher.
00:20:50: Das Schiff ist so gekränkt worden.
00:20:51: Es wurde auf der Seite gelegt damit das Loch nach oben ist und man schauen kann was da zu tun ist und muss geschweißt werden.
00:20:58: Und es war drei Stunden nicht klar ob wir nicht alle Passagiere nach Hause schicken müssen.
00:21:04: Das haben wir für uns behalten bis Klarheit ist.
00:21:06: Dann hätten wir's wieder kommuniziert.
00:21:08: Das war wichtig.
00:21:09: War aber auch gar nicht anders möglich weil eh alle ein Land waren.
00:21:12: ja Aber dieser Teil in unsicheren Zeiten und in herausfordernden Zeiten, auf der einen Seite wie du sagst die Ruhe zu bewahren, denken zu können und zu kommunizieren.
00:21:25: Und das Ding dem Namen zu nennen.
00:21:28: Das heißt nicht Drama zu erzeugen sondern es beim Namen zu nehmen sachlich zu bleiben und zu sagen wir brauchen ihre Mitarbeit wäre stark gesagt dass Menschen wollen sich engagieren wenn's brennt.
00:21:40: Wollen wir was tun, dann wollen wir nicht ausgeliefert sein.
00:21:43: Und wir wollen vor allem das Gefühl haben Wir können nichts tun und uns nicht einbringen Denn Menschen wie eben du so schön gesagt hast wollen definitiv dazu beitragen eine Lösung zu finden.
00:21:56: Menschen sind großartig wenn man sie lässt und wenn man ihnen den Raum bietet und die Möglichkeit bietet sich einzubringen Wie du so schon gesagt hast.
00:22:05: ich finde auch dieses zu unterscheiden, welche Informationen gebe ich weiter und welche nicht?
00:22:10: Und erst die Information weiterzugeben wenn sie für mich klar ist oder einfach einen gewissen Zeitrahmen abzustecken.
00:22:17: Wir wissen es im Moment nicht.
00:22:18: das ist Stand der Dinge aber bis zum Zeitpunkt X haben wir mehr Informationen für euch und dann informieren wir euch wieder.
00:22:26: Wir brauchen eure Mithilfe.
00:22:28: damit haben wir alle ein Boot put everybody on your team wie wir das schon hatten hier und dann sozusagen miteinander eine neue Geschichte zu schreiben und miteinander eine Lösung zu finden.
00:22:38: Und das funktioniert ganz eigentlich in allen Teams, es ist etwas was ich immer wieder erlebt habe, was sich auch da, was ich glaube ich hier noch nicht so oft gesagt habe ist dass ich in meiner Studienzeit als Reiselaterin unterwegs war und wo wir natürlich auch das ein oder andere an spannenden Situationen hatten.
00:22:56: Wenn man die Menschen einbietet, natürlich gibt man nicht alle Info zu jedem Zeitpunkt raus an allen Menschen.
00:23:02: Es gibt einen engen Kreis wo man sich austauscht, wo man miteinander eine Entscheidung trifft oder auch manchmal alleine eine Entscheidung trift.
00:23:09: das gehört auch dazu und dann ist es auch wichtig dass die Führung auch Farbe der Kenntlerin Aussage trifft wie du es so schön erzählt hast mit dem Kapitän denn es macht was anderes wenn der Kapitä in dieser Aussage oder diese Durchsage macht.
00:23:21: wir werden das unter Anführungszeichen nur ein Offizier machen Meine Damen und Herren, damit ist der Kommunikationsfluss ein anderer.
00:23:28: Damit hat es eine andere Wirkung auf die Menschen und Menschen fühlen sich wieder sicher und klar – und das geht nicht darum immer sofort eine Lösung zu haben, sondern diese klare Kommunikation zu haben.
00:23:39: okay wir sind am Weg, wir schaffen das gemeinsam, wir kriegen das hin.
00:23:46: oder wie siehst du das?
00:23:47: Na ich würde da ganz mehr zu viel dazutun.
00:23:49: Ich merke dass es gerade ganz viele Leute da draußen brauchen diese Klarheit.
00:23:54: Also es gibt keine Exeliste, weil diese Transformations-Herausforderungen die wir gerade haben, die sind nicht... also lustigerweise das Ergebnis zur Leben und Tod bei manche Firmen.
00:24:07: Aber trotzdem sie sind nicht auf dieser Ebene wie in humanitären Krisen im Krieg.
00:24:14: Das ist es nicht!
00:24:15: Sondern es ist ein Aushalten der Spannung und es ist einen Navigieren in dieser Spannungszeit.
00:24:22: Und da hilft genau das abwägen mich besprechen, eine Entscheidung treffen.
00:24:29: Wie immer das passiert und dann das Richtige zu kommunizieren und das auch noch mal mit jemandem abzusprechen – das ist ganz wichtig!
00:24:37: Zu viel verunsichert?
00:24:40: Zu wenig sorgt für
00:24:41: Katastrophe?!
00:24:43: Also zur Not ein bisschen zuviel?
00:24:47: Kann ich immer nur ermutigen.
00:24:48: Menschen können das nehmen?
00:24:49: Das war auch meine Erfahrung.
00:24:50: wir können es wirklich gut.
00:24:53: gar nix.
00:24:54: zu wenig is immer ganz schlimm.
00:24:56: Das bringt noch gar Unsicherheit rein zu denken.
00:24:59: Und wir haben es schon bei einer anderen Folge gesagt, das sind auch so die Momente wo ich euch noch empfehlen kann Holzig Unterstützung.
00:25:05: also klar holt euch uns natürliches Unterstützung das wäre das tollste.
00:25:09: aber holt doch jemanden dem ihr vertraut und mit der ein bisserl außen stehend ist.
00:25:15: und noch was ganz Konkretes wenn die Kapasitope ist Wenn ihr kommuniziert habt richtet Menschen einen.
00:25:21: die Ansprechpersonen sind für Ideen damit die Mitarbeiterinnen sich einbringen können.
00:25:28: Das ist toll!
00:25:30: Nicht jede Idee, weil sie gebracht wird muss ernst genommen werden?
00:25:33: Nein aber entscheidet euch dafür welche nämlich ernst.
00:25:36: und es sind immer wieder welche dabei, die lebensreckend sind.
00:25:41: Total das kann ich nur unterstreichen.
00:25:45: in diesem Sinne Ich glaube wir haben unsere Zeit wieder mal Gut genutzt.
00:25:50: Ich hoffe wieder, es war etwas spannendes für dich dabei, dass du für dich umsetzen kannst und das du mitnehmen kannst.
00:25:56: Super!
00:25:58: Wie schon in der letzten Folge gesagt, wir freuen uns natürlich auch von euch.
00:26:01: Ideen kommen wenn sozusagen Fragen von euch gestellt werden die ihr für dich beantworten können zumindest unsere Expertise und unser Wissen dazu zu geben können was du vielleicht einen breiteren Blickwinkel auf die Dinge hast oder eine andere Perspektive darauf bekommst würden wir uns darüber freuen Und beim nächsten Mal sehen wir uns dann wieder mit einem neuen Thema.
00:26:24: Genau, das haben wir jetzt ausnahmsweise wirklich noch nicht festgelegt!
00:26:27: Nein, wir haben noch nichts festgelegt... Wir
00:26:28: würden gerne von euch hören was ihr braucht.
00:26:31: also wo können wir euch unterstützen?
00:26:32: Wo können wir unsere Gedanken teilen?
00:26:36: Ja
00:26:38: und in diesem Sinne wünschen wir euch noch einen wunderschönen Tag.
00:26:42: und zum Panier für die Seele und Klarheit für den Kopf.
00:26:45: Sarkochnik und Fluche!
00:26:46: Tschüss!
00:26:47: Ciao.
00:26:56: Und wenn dir dieser Podcast gefallen hat, dann hilf uns doch beim Wachsen.
00:27:00: Abonniere
00:27:00: ihn und schicke ihn an eine Person
00:27:03: weiter!
00:27:04: Wir haben nämlich großes Voran.
00:27:05: Du kannst uns mit Vorträgen auch
00:27:08: mit Workshops
00:27:09: buchen und du kannst unser Community of
00:27:11: Practice beitragen bald hier auf diesem Kanal.
00:27:16: Sakotnik
00:27:17: & Flucher Champagne für die Seele Klarheit
00:27:20: für den Kopf.
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